One line
5
Fr. 06.02.
16:00Uhr
Theaterhaus, T2

New Sounds of the Future

New Sounds of the Future

Neue Werke von jungen Komponist:innen aus Osteuropa

 

Nalya Kish: Rubirator
für Countertenor, Sopransaxophon und Euphonium (2025) UA
Liavon Schwir: madrigal
für Altsaxophon, verstärktes Cello und Synthesizer (2025) UA
Gregory Kharaneka: Maximizer
für Countertenor, Euphonium, AI Stimmen und Elektronik (2025) UA
Daria P.: Nodule Sequences

für Countertenor, Sopransaxophon, Cello und Klavier (2025) UA
Anna Kampalaudo: David’s dream
für Sopransaxophon und Cello (2025) UA

 

Daniel Gloger, Countertenor

LENsemble Vilnius

 

Die Werke entstanden im Rahmen eines dreiteiligen Kompositionsworkshop,

der von Dezember 2024 bis Januar 2026 in Stuttgart, Vilnius und Kintai stattfand.

Mentor*innen: Vykintas Baltakas, Sergej Newski, Luxa M. Schüttler

 

 

Denn sie wollen wissen, was sie tun: Im Spannungsfeld eines sich rasant verändernden globalen Umfelds, sich verschiebender kultureller Strukturen und widersprüchlicher gesellschaftlicher Paradigmen entstand der Kompositionsworkshop New Sounds of the Future, der jungen Komponierenden aus autokratisch regierten Ländern Osteuropas den Austausch mit europäischen Musiker:innen und vor allem die Verortung ihrer Arbeit im Kontext aktueller ästhetischer Debatten ermöglichte. So entstand ein Raum für Reflexion, Austausch und künstlerische Erkundung.

Die jungen Künstler:innen kommen fast alle aus dem angrenzenden Nachbarland Litauens, sind noch zu jung und zu hoffnungsvoll fürs Exil. Fantasievoll sind daher nicht nur die Werke, sondern auch die Namen der Komponierenden.

 

New Sounds of the Future entstand in Zusammenarbeit von

Musik der Jahrhunderte mit dem Goethe Institut Vilnius und dem LENsemble Vilnius

Daniel Gloger, Countertenor (Neue Vocalsolisten)
© Pablo Fernandez
Vykintas Baltakas
© Emanuel Vaes
Das Porträt eines Mannes (Sergej Newski). Er blickt geradeaus und trägt ein schwarzes Oberteil.
Sergej Newski
© Harald Hoffmann
Luxa M. Schüttler
© privat